Jeder kann ein Nachtsichtgerät besitzen - das ist offensichtlich. Seine Funktionalitäten werden immer beliebter bei den Amateuren von Mannschaftsspielen, bei den Jägern oder sogar bei eifrigen Anglern.

Die Funktionsweise dieses Gerätes ist sehr einfach. Sie beruht auf der Verstärkung des Lichtstrahls sogar um einige tausend Male bis zu einem Wert, der die Erstellung eines für den Menschen sichtbaren Bildes ermöglicht. Es genügt das Sternenlicht, der Mondstrahl oder die Beleuchtung der Fläche mit einem speziellen Infrarotstrahler, der umgewandelt die Sichtbarkeit im Dunkeln ermöglicht.

Die Nachtsichtgeräte wurden zu Beginn des 20 Jahrhunderts erfunden. Ihre besonderen Eigenschaften wurden sofort von den Armeen auf der ganzen Welt erkannt. Das Debüt erfolgte im 2. Weltkrieg, um in den 70. Jahren zum Bestandteil der führenden Militäreinheiten zu werden. Anfangs noch unförmlich und anfällig für Störungen wurden sie rasch zu Geräten mit geringem Gewicht, niedrigem Energieverbrauch und hoher Effizienz umgewandelt. Die Beschaffungskosten für Nachtsichtgeräte haben sich ebenfalls geändert. Die günstigsten Exemplare kann man heute für ca. 250 Euro erwerben. Der niedrige Preis sowie der offene Zugang haben dazu beigetragen, dass die Nachtsichtgeräte nicht nur beim Bundesheer benutzt werden. Den Großanteil an Benutzern bilden zur Zeit die Mitarbeiter der Sicherheitsdienste, die Uniformierten, die Jäger sowie die Amateure von Militärspielen, wie etwa Paintball oder Airsoft.

Armasight Vega Gen Plus Nachtsichtgeräte im Jagd-und Schießsport

Die Spieler montieren die Geräte an den Helmen mit Hilfe von speziellen Helmgurten. Es sind dieselben Gurte, die von den Berufssoldaten verwendet werden. Über ein reges Interesse freuen sich die preisgünstigen Nachtsichtgeräte Armasight Vega Gen 1+. Sie werden geschätzt wegen der hervorragenden Bildqualität und der praktischen Bedienung. Das Gehäuse ist robust und resistent gegen Wasser, Staub und mechanische Schäden.

Die Erfordernis eines erfolgreichen Anvisierens betrifft nicht nur die Paintball-Amateure. Die leidenschaftlichen Jäger entscheiden sich ebenfalls für den Kauf von Hilfsgeräten. Die Jagd in der Nacht erfordert den Einsatz von speziellen Mitteln und das Nachtsichtgerät bildet hier das Basiselement. Die Jäger, die viel Geld in ferne Jagdexpeditionen investieren, lassen keine Fehler in dieser Hinsicht zu.

Es sind technologische Lösungen erhältlich, die auf sehr empfindlichen CCD-Matrizen beruhen, ähnlich wie in Digitalkameras, wie z.B. Drone Pro der Firma Armasight mit einer Zielfernrohr-Form. Sie werden direkt am Gewehr montiert, weshalb sie die Überwachung mit gleichzeitiger Schussmöglichkeit erlauben. Sie können das Bild vergrößern und sogar die Helligkeit entsprechend einstellen. Die Kompatibilität mit den Videoaufnahmegeräten ermöglicht eine Filmaufnahme.

Man sollte wissen, dass der Einsatz von Nachtsichtgeräten bei der Jagd auch eine Frage der Sicherheit ist. In der Dunkelheit kann man leicht etwas verwechseln, deshalb kann ein Schuss in falsche Richtung tragische Folgen haben. Geräte dieser Art verscheuchen außerdem keine Tiere.

Das war auch der Grund, warum die Angler ebenfalls den Wunsch geäußert haben,im Dunkeln sehen zu können. Beim Angeln ist es oft notwendig, das Verhalten des Schwimmers oder die Bewegung des Wassers zu beobachten. Die Beleuchtung der Wasseroberfläche ist von den Fischen sofort erkennbar. Das kann ihre Neugierde erwecken, kann sie allerdings auch endgültig verscheuchen. Ich empfehle persönlich das Fernrohr Avenger, weil dies ein ideales Beobachtungswerkzeug für Alle ist, die eine Ausrüstung für ein bequemes Beobachten eines Gebiets benötigen. Es verfügt über einen sehr guten Verstärker der zweiten Generation und eine Optik mit dreifachem Zoom. Die Gummibeschichtung schützt vor dem Nebel und dem Regen.